Ziele
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[Bearbeiten] Einstieg
Hallo, herzlich willkommen zu den In-Balance-Coachingbriefen,
ich freue mich aufrichtig, dass Sie sich entschieden haben, sich meine Coachingbriefe etwas näher anzusehen.
Sicherlich befassen Sie sich schon seit längerer Zeit mit dem Thema „Erfolgsursachen“ und haben auch vielleicht schon diverse Bücher gelesen, bzw. eventuell auch schon entsprechende Seminare besucht.
Hat sich nach diesen Investitionen bei Ihnen entscheidendes verändert? Sind Sie Millionär in 24 Monaten geworden, wie einige Anbieter versprechen? Sind Sie beruflich oder finanziell tatsächlich entschieden weitergekommen? Wenn Sie über Ihre bisherigen Wege Ihr endgültiges Ziel nicht erreichen konnten, versuchen Sie doch einmal einen anderen. Das machen Sie im täglichen Leben, zum Beispiel beim Wandern, doch auch. Lassen Sie sich doch einmal für ca. ein Jahr regelmäßig begleiten oder wie es auf neudeutsch heißt, coachen.
Wie definieren Sie Erfolg für sich? Für mich ist Erfolg, dass ich in meinem Leben all die Dinge selbstbestimmt machen kann, die ich machen möchte. Dass ich dadurch Niemandem schade, sondern im Gegenteil, Nutzen biete und einen positiven Beitrag für die Allgemeinheit leiste.
Die Coachingbriefe können Ihnen dazu verhelfen, entscheidende Schritte zu einer ganzheitlichen und erfolgreichen Lebensgestaltung voran zu kommen.
Eines möchte ich vorausschicken.
Für mich bezieht sich der Erfolg im Leben niemals allein nur auf den Beruf oder ausschließlich den monetären Bereich.
Ebenso sind für mich „Erfolge“ äußerst zweifelhaft, wenn Sie auf Kosten anderer Menschen erzielt werden. Erfolge, die anderen oder der Umwelt schaden, halte ich nicht nur für moralisch verwerflich, sondern ich bin auch fest davon überzeugt, dass sie sich auch irgendwann beim Verursacher schädlich auswirken.
Über solche Pyrossiege kann sich der jeweilige immer nur kurzzeitig „freuen“.
Warum ich diese Überzeugung habe, erläutere ich in einem der weiteren Coachingbriefe.
Ich denke, Erfolg kann sich in vielen Lebensbereichen zeigen. So ist jemand, der mit Erfolg in einem karitativen Beruf arbeitet, für die Gesellschaft möglicherweise nützlicher, als ein Anderer, der ausschließlich mit seinem Bankkonto "wedelt".
Echter Lebenserfolg umfasst alle Lebensbereiche.
Ich betrachte den Erfolg ganzheitlich, das heißt, dass auch alle wichtigen Bereiche im Leben beachtet werden.
• Was nutzt es denn, wenn nur wenige Ihrer lieben Mitmenschen sich mit Ihnen über Ihre Fortschritte freuen können?
• Wenn bei allen Fortschritten im Beruf, die Familie oder die Gesundheit auf der Strecke bleiben?
• Wenn man letzten Endes keine echten Freunde mehr hat, weil stets „Wichtigeres“ im Beruf den privaten Kontakten vorgezogen wurde?
• Was nutzt es, wenn das Geld, das in jüngeren Berufsjahren verdient wurde, später zum Arzt getragen werden muss?
• Was nutzt es, wenn sich die eigenen Kinder von Vater oder Mutter abwenden und das einzig verbindende die monatliche Unterhaltszahlung ist?
• Was sind Erfolge wert, die auf Kosten der Natur oder der Allgemeinheit gehen?
Ich werde Ihnen viele Stationen aus meinem Leben schildern, wie ich, Schritt für Schritt, meinen Weg gefunden habe.
Natürlich gab es dabei auch Höhen und Tiefen. Aber meist waren es lediglich logisch nachvollziehbare Schritte, die auf vorher bestimmte Ziele ausgerichtet waren. Schlüssige, nachvollziehbare Schritte, die Ihnen die Zuversicht geben sollen, dass auch Sie es auch schaffen können, Ihre Ziele oder Wünsche zu realisieren.
Auch ich habe gelegentlich meinen eingeschlagenen Weg verlassen. Ich bin schließlich kein Schienenfahrzeug, das die Spur hält und bedingungslos den vorgezeichneten Weg der Planung einhält. Es ist doch klar, kein Mensch ist perfekt.
Wichtig ist nur, es immer wieder zu schaffen, den Weg, oder besser, dass Sie Ihren Weg wieder finden und konsequent weiter beschreiten.
„Fall sieben mal hin und stehe acht mal wieder auf.“ (Japanisches Sprichwort)
Sie kennen auch den Satz: „Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.“
So ist es auch bei der ganzheitlichen Lebensgestaltung.
o Aller Anfang ist schwer
o Jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt
o Steter Tropfen höhlt den Stein
o Gut Ding will Weile haben
o Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen
o Glück hat nur der Tüchtige
Alles alte Volksweisheiten, die auf alle Lebenssituationen anwendbar sind, und uns ein Leben lang begleiten und die uns auch bei unserer Lebensgestaltung als Leitsätze dienen können.
Eine selbst bestimmte Lebensgestaltung ist wohl kaum durch das Studium eines einzigen Buches, oder das Besuchen eines einzigen Seminars zu erlangen.
Verhaltensforscher sprechen davon, dass jemand - je nach Begabung - Jahre dafür braucht, seine Talente, Wissen und Fähigkeiten so zu entwickeln, dass sie zu Spitzenleistungen werden.
Da ich auch den Ehrgeiz habe, immer neue Erfolge zu erzielen, habe ich in meinem Leben weit über hundert Bücher zum Thema Selbstmanagement und Lebensgestaltung gelesen. Dabei habe ich neben Bestätigungen für mein Handeln auch immer wieder interessante neue Aspekte kennen gelernt. Aber es gab so gut wie keine Schrift, aus der ich nicht irgendeinen Nutzen ziehen konnte. Ganzheitliche Lebensgestaltung setzt auch ein bestimmtes Denken voraus.
Ein Denken, das nur einigen wenigen Menschen vom eigenen Elternhaus mit auf den Weg gegeben wurde.
„Die Probleme, die es in der Welt gibt, können nicht mit der gleichen Denkweise gelöst werden, die sie erzeugt haben.“ (Albert Einstein)
Die meisten Mitbürger müssen sich diese andersartige Denkweise allerdings erst im Jugendlichen- oder Erwachsenenalter aneignen.
Umdenken ist wie Fremdsprache-Lernen Ich vergleiche das immer mit dem Erlernen einer Fremdsprache. Kein Mensch käme auf die Idee, eine fremde Sprache lediglich durch das Lesen eines Buches, oder das Besuchen eines Tages-Seminars zu erlernen und hinter her zu sagen: "Ich kann's". Um eine fremde Sprache möglichst perfekt zu erlernen und sie nicht wieder zu vergessen, muss jeder ein Leben lang lernen und immer wieder üben.
Und Denken ist innerliches Sprechen.
Wenn bisher in bestimmten „Bahnen gedacht“ wurde, die das Ziel verfehlen, dann muss das Denken verändert werden. Denken ist innerliches Sprechen auf eine bestimmte Art und Weise. Und wer diese Art und Weise verändern möchte, benötigt Zeit für diese oftmals lebenslange Weiterentwicklung. Denn, es muss die innere Sprache verändert werden, in eine Sprache, die oftmals heute noch eine fremde Sprache ist.
Leider benötigt das einige Zeit und vor allem regelmäßige Übung.
Jeder Motor läuft rund, wenn die Einstellung stimmt. Außerdem muss die Einstellung zu bestimmten Dingen im Leben verändert werden. Das klingt aufwendiger, als es in Wirklichkeit ist. Durch die Veränderung der Einstellung verändert sich in erster Linie immer die persönliche Wahrnehmung.
Das ist Ihnen sicherlich auch schon einmal passiert! Sie interessieren sich für die Anschaffung eines neuen PKW. Dabei haben Sie bestimmte Vorstellungen hinsichtlich Farbe und äußerlicher Ausstattungsdetails.
Und was geschieht?
Plötzlich sehen Sie jede Menge Autos dieses Typs.
Oder Sie wollen einen besonders ausgefallenen Urlaubsort aufsuchen und plötzlich sehen Sie Hinweise auf Berichte im Fernsehen oder in den Zeitungen, die Ihnen vorher noch nie aufgefallen sind. Sie lernen Leute kennen, die diese Orte bereits kennen oder ähnliche Ziele haben. So ist es letzten Endes mit allen Themen, aus die Sie sich konzentrieren.
Ihre Ziele weisen Ihren Weg. Wenn im Leben etwas erreicht werden soll, werden Ziele benötigt. Aber bevor ich auf das Thema Ziele in einem späteren Coachingbrief näher eingehe, möchte ich betonen, dass sich das Thema Ganzheitlichkeit wie ein roter Faden durch alle Briefe ziehen wird. Damit finden alle Lebensbereiche Beachtung.
Zunächst möchte ich Sie anregen, sich einen DIN-A-4-Ordner anzulegen. Einen Ordner, der im Laufe der Zeit zum wahrscheinlich wichtigsten Buch Ihres zukünftigen Lebens wird. Ein Buch, welches das Regiebuch für Ihre ganz persönliche Zukunft wird.
Später werden Sie sicherlich mit mir der Meinung sein, dass Sie diesem Regiebuch einen wertvollen äußeren Rahmen geben sollten. Einen Rahmen, der die Bedeutung seiner wertvollen Inhalte entspricht. Dem Sie von außen schon ansehen können, dass sich darin ein ganz besonders wertvoller Inhalt befindet. Ich habe hierfür ein besonders schönes und wertvolles Leder-Ringbuch mit meinem eingeprägtem Namen.
Wie bereits angeführt, soll in diesem „Erfolgs-Regiebuch“ Ihr weiteres Leben ganzheitlich bedacht werden. Folgendes Inhaltsverzeichnis möchte ich Ihnen dafür vorschlagen:
1. Wünsche und Ideen
2. Erfolgsliste
3. Jahres- und langfristige Zielpläne
4. Die sieben Lebensbereiche
4.1 Beruf / Arbeit
4.2 Familie
4.3 Gesundheit
4.4 Finanzen / Besitz
4.5 Kontakte / Beziehungen
4.6 Persönlichkeit / Wissen / Können
4.7 Umwelt / Soziale Verantwortung
Zeit-lebens und Erfolgsmanagement © ist meine Bezeichnung für dieses Konzept, da es sich wie ein roter Faden lebenslang durch das Leben zieht.
Im Laufe der Zeit wird es Ihnen dann sukzessive gelingen, jeden der sieben Lebensbereiche in Ihrem alltäglichen Leben zu seinem Recht kommen zu lassen. Wenn auch nicht täglich, jedoch zu mindest jede Woche oder jeden Monat. Zunächst möchte ich Sie auffordern, einmal für sich zu bewerten, in wie weit Sie bisher bereits zufrieden sind. Entscheiden Sie spontan, welche Zufriedenheitsnote, von sehr gut (1) bis ungenügend (6), Sie dem gegenwärtigen Zustand Ihrer jeweiligen Lebensbereiche geben.
„Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu belassen und gleichzeitig zu hoffen; dass sich etwas verändert.“ (Albert Einstein)
Meine Empfehlungen zu den dargestellten Themen sind im Laufe vieler Jahre, im Beruf und im Privaten, gewachsen, jedoch will ich keine zwingenden Prinzipien vermitteln, sondern Denkanstöße liefern.
Letzten Endes muss jeder unter Berücksichtigung seiner Talente, seines Wissens und seiner persönlichen Fähigkeiten seine eigene Methode entwickeln. Kopieren kann man andere Menschen zum Glück noch nicht. Es steht Ihnen frei, meinen Anregungen zu folgen, oder sie abzulehnen.
Betrachten Sie alle Impulse der Coachingbriefe als Ideen-Warenhaus. "Kaufen" Sie die Ideen, die Ihnen zusagen. Den Rest lassen Sie zunächst liegen. Vielleicht kommen Sie ja später darauf zurück. Wenn Sie aus den jeweiligen Briefen zwei oder drei wertvolle Impulse erhalten, die Ihr Leben oder Ihre Arbeitsmethode positiv verändern, dann hat sich Ihre Investition tausendfach rentiert. Halten Sie nach diesen „Schätzen“ Ausschau. Jeder benötigt aus diesen Ideen-Warenhaus etwas anderes – je nach Lebenssituation, Karrierestufe oder Wissenstand. Diese Coachingbrief-Reihe ist aus dem Wunsch entstanden, Menschen zu helfen, Ihren eigenen Weg zu finden. Arbeiten Sie die Anregungen der einzelnen Coachingbriefe Schritt für Schritt sorgfältig aus. Die eine oder andere Anregung mag Ihnen vielleicht zunächst etwas befremdlich erscheinen, jedoch scheuen Sie die Mühe nicht.
Jeder Zwischenschritt hat einen beabsichtigten Zweck, denn Wachstum lässt sich nicht verkürzen, wenn es nachhaltig wirken soll. Ebenso wie ein Grashalm nicht schneller wächst, wenn man daran zieht!
Wenn Sie dazu Fragen haben, können Sie mich gerne anrufen. Für gewöhnlich erreichen Sie mich über meine Telefonnummer: 02191 / 63447 oder schreiben Sie mir eine Mail. Für Ihren Start wünsche ich Ihnen viel Erfolg Ihr
Jürgen Gräbel
To-do-Liste für die nächsten Tage: 1. Ordner besorgen 2. Register besorgen und beschriften
[Bearbeiten] Ziele
Ihre Ziele weisen Ihren Weg. Wenn im Leben etwas erreicht werden soll, werden Ziele benötigt. Aber bevor ich auf das Thema Ziele in einem späteren Coaching-Schritt näher eingehe, möchte ich betonen, dass sich das Thema Ganzheitlichkeit wie ein roter Faden durch alle Briefe ziehen wird. Damit finden alle Lebensbereiche Beachtung. Zunächst möchte ich Sie anregen, sich in unserem Life-Balance-Kurs anzumelden. Ein Kurs, der im Laufe der Zeit zum wahrscheinlich wichtigsten Online-Buch Ihres zukünftigen Lebens wird. Ein Kurs, welcher das Online-Regiebuch für Ihre ganz persönliche Zukunft wird.
[Bearbeiten] Wünsche, Ideen und Visionen
[Bearbeiten] Erfolgsliste
[Bearbeiten] Jahres- / langfristige Zielpläne
[Bearbeiten] Lebensbereiche
[Bearbeiten] Beruf / Arbeit
Der zeitintensivste Lebensbereich ist bei Vielen der Beruf.
Deshalb beginne ich bei der aktiven Lebensgestaltung auch damit. Der Beruf ist wichtig, jedoch nicht das Leben. Wenn der Beruf überbetont wird, leiden automatisch andere Lebensbereiche, wie z.B. die Familie, die Partnerschaft oder die Gesundheit. Dass das nicht so sein muss, werde ich Ihnen zeigen. Es ist doch traurig, dass immer mehr Ehen oder Partnerschaften oder die Gesundheit vor die Hunde gehen, weil man glaubt, sich den Zwängen des Berufes nicht entziehen zu können.
[Bearbeiten] Familie
[Bearbeiten] Gesundheit
Die Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles Nichts.
Sie kann unter einer Überbetonung des Berufs oder anderer Lebensbereiche schnell in Mitleidenschaft gezogen werden. Ich denke, dass derjenige, der seine Gesundheit nicht achtet, auch sich selbst als Persönlichkeit nicht wichtig nimmt. Es gibt viele kleine bewährte Möglichkeiten, die jeder ergreifen kann, um seine Gesundheit zu erhalten oder zu fördern, ohne dabei gleich zum Gesundheitsapostel zu werden.
[Bearbeiten] Finanzen / Besitz
Der nächste Bereich sind die Finanzen. Bisher hatte die Finanzkrise 2009 für die meisten Bundesbürger kaum Auswirkungen. Für viele steht sie aber noch bevor, weil sie kein zukunftstaugliches Finanzkonzept für ihr Alter haben. Mit Hilfe der ganzheitlichen Lebensgestaltung schaffen Sie sich sukzessive die finanzielle Unabhängigkeit für Ihr Alter.
[Bearbeiten] Kontakte / Beziehungen
Sage mir mit wem Du gehst, und ich sage Dir, wer Du bist. Die persönlichen Kontakte sind sehr entscheidend für Ihre berufliche und private Weiterentwicklung. Haben Sie Kontakte, die für Ihre Weiterentwicklung als Mensch förderlich sind? Oder haben Sie Kontakte, die Ihre Entwicklung bremsen?
[Bearbeiten] Persönlichkeit / Wissen / Können
Auch die eigene persönliche Weiterentwicklung ist wichtig. Kommen Sie überhaupt noch persönlich zu Ihrem Recht? Pflegen Sie noch Ihre Hobbys, oder bleibt dafür keine Zeit? Wenn das so ist, dann wird es höchste Zeit, dass Sie das ändern, damit Sie nicht ausbrennen.
[Bearbeiten] Umwelt / Soziale Verantwortung
Wir sind nur Gast auf diesem Planeten. Wir sollten ihn ein klein wenig besser zurücklassen, als wir ihn vorgefunden haben. Wenn es uns gut geht, haben wir auch Mitverantwortung für Menschen, die unverschuldet in Not geraten sind. Dieser sollten wir gerecht werden.
[Bearbeiten] Methodisches Arbeiten
Ich freue mich, dass Sie sich die Zeit nehmen, sich diesem zweiten Coachingbrief zu widmen. Sie habe diesen Letter abonniert und Sie fragen sich zunächst sicherlich, wie kommt jemand dazu, eine solche Serie auf zu legen, und was befähigt ihn dazu, anderen Menschen Anregungen für eine persönliche Lebensgestaltung an zu bieten.
Meine Motivation dazu, schöpfe ich aus Jahrzehnte langen positiven Erfahrungen im privaten und im beruflichen Leben. Diese Erfahrungen werde ich Ihnen in den nächsten Wochen schildern und Sie damit – und das wünsche ich mir von ganzem Herzen – motivieren, Ihren Weg zu einer erfolgreichen ganzheitlichen Lebensgestaltung zu finden. Denn vorgeben oder aufzeigen kann ich Ihnen Ihren Weg beim besten Willen nicht. Will ich auch gar nicht, denn Sie sind verantwortlich und diese Verantwortung kann Ihnen auch niemand abnehmen. Ich glaube auch gar nicht, dass das ernsthaft jemand möchte. Denn diese Abhängigkeit würde bedeuten, Ihr Leben absolut aus der Hand geben und in eine Opferrolle schlüpfen.
Meine feste Überzeugung ist es, dass auch Sie es schaffen können, denn es gibt logische Regeln, oftmals hochtrabend als „Erfolgsgeheimnisse“ bezeichnet werden, die jeder „mittelprächtig“ Begabte anwenden kann.
Würden Sie es als ein Geheimnis ansehen, was die großen Denker der Antike bereits aufgezeigt haben? Aristoteles, Sokrates, Seneca und wie sie alle heißen, haben uns ihre Weisheiten hinterlassen, die auch heute und in der Zukunft ihren Sinn haben. Es sind immer währende Gesetzmäßigkeiten.
Von den Unwägbarkeiten der Zukunft macht sich abhängig, wer es nicht versteht, in der Gegenwart für die Zukunft zu sorgen. (Lucius Annaeus Seneca)
Es ist daher so, dass ich Ihnen viele dieser alten Weisheiten, aufbereitet für die heutige Zeit, präsentieren werde.
Diese „Erfolgsgeheimnisse“ sind also so alt, wie die Menschheit und bio-logisch, soll heißen, abgeleitet aus der Logik des Lebens (bios).
Meine Voraussetzungen in der Jugend waren sicherlich nicht so, dass man sagen kann, der hatte es gut. Für ihn war Erfolg zwangsläufig vorgegeben. Im Nachhinein sieht eine Lebensentwicklung oftmals so aus, als wären es logisch aufeinander folgende Schritte gewesen.
Ich wurde 1949 als drittes Kind eines Handelsvertreters und einer nicht berufstätigen Mutter in Münster / Westfalen geboren. Mein Vater war Jahrgang 1902 und kam mit nahezu 45 Jahren ohne berufliche Existenz, 1947 aus der Kriegsgefangenschaft. Heute würde man sagen, er hat den Anschluss an die „Wirtschaftswunder Zeiten“ der 50er und 60er Jahre verpasst.
Das habe ich als Kind zwar nie so empfunden, jedoch große Sprünge haben sich meine Eltern nie leisten können. Was sie aber geleistet haben ist, dass sie mich zu einem selbstbewussten und leistungsbereiten jungen Menschen erzogen haben. Ihr Verdienst ist es, dass ich mir bereits in jungen Jahren einiges zuge¬traut und ganz fest daran geglaubt habe, dass ich es sicher erreichen werde.
So habe ich mir schon immer ein eigenes Haus gewünscht und bin mit meiner damaligen Freundin – und heutigen Ehefrau – schon als 17-jähriger durch die Villenviertel in Münster gelaufen, und wir haben uns „unser“ Haus ausgesucht. Damals war ich noch Lehrling, wie es derzeit hieß, mit etwa. 100,-- DM (= ca. 50,- €) Lehrlingsgehalt. Was die Erwachsenen da wohl über mich gedacht haben?
In der Lehre habe ich aber auch das „Glück“ gehabt, zwei Menschen kennen zu lernen, die sehr bedeutend für mein weiters Leben waren. Sie haben meine Entwicklung sehr nachhaltig beeinflusst. Von „Glück“ mag ich in diesem Zusammenhang mit dem heutigem Wissen aber gar nicht reden. Denn ich bin fest davon überzeugt, dass ich sie durch mein Denken in mein Leben „gezogen“ habe. Gezogen? Sie werden sicherlich sagen, die waren doch da. Die sind doch per Zufall über den Weg gelaufen.
Ich denke, dass diese Kollegen gespürt haben, dass wir gleichartig gedacht haben, und sie ließen mich an ihrem Wissen teilhaben. Auf jeden Fall haben sie mir die entscheidenden Impulse gegeben, die mir weder im Elternhaus, noch in der Schule vermittelt wurden. Ein Ausbilder hat mir einen sehr entscheidenden Tipp gegeben, wie ich es schaffen konnte, im Laufe der Zeit finanziell unabhängig zu werden.
Der andere brachte mich mit der Großmann-Methode in Verbindung und unterstützte mich als Mentor während des Fernlehrgangs zur Einarbeitung in die Methode. Das war für mich eine große Chance, denn ich war einer der letzten Schüler von Dr. Großmann, bevor er 1973 verstarb. Dieser Kollege ist noch heute – nach über 30 Jahren – ein guter Freund und eines meiner größten Vorbilder in meinem Leben. Dr. Großmann lehrte mich, mein Leben langfristig zu planen und meine Zeit so zu gestalten, dass ich den überwiegenden Teil meiner Vorhaben auch in dem Zeitraum realisieren konnte, den ich mir persönlich gewünscht hatte.
Insbesondere lernte ich, über eine gründliche Situationsanalyse sowohl Chancen, als auch die Risiken einer Veränderung in Betracht zu ziehen. Das hat mich des Öfteren vor unliebsamen Risiken im Beruf wie im Privaten bewahrt.
Nicht das Wissen ist entscheidend sondern das TUN!
Nach meinem Betriebswirtschaftstudium an der FH Bielefeld kehrte ich zunächst in meine Lehrfirma zurück und merkte aber sehr schnell, dass ich in diesem Konzern als junger Mann viel zu lange hätte warten müssen, um in zufrieden stellende Gehaltsstufen aufzusteigen.
Denn alle Führungspositionen, die mich interessierten, waren durch relativ junge Kollegen besetzt.
Dennoch hatten wir bereits 1 ½ Jahre nach Abschluss des Studiums unser Wunschhaus (überwiegend in Eigenleistung) realisiert und eine Familie gegründet.
Übrigens, ich verdiente damals 1.900,- DM brutto (= ca. 950,- €) im Monat und meine Frau hat nach der Geburt unseres Sohnes ihren Beruf, wie es damals oftmals üblich war, aufgegeben. Aber wir waren glücklich und haben nicht eine Sekunde daran gezweifelt, dass wir alles richtig gemacht haben. (Ich möchte allerdings auch nicht wissen, wie viele schlaflose Nächte unsere Eltern, ob dieses Mutes hatten.)
1976 habe ich mich dann in der Finanzdienstleistungsbranche selbständig gemacht und bin nach einer kurzen Karriere als Verkäufer, zum Leiter einer Immobilien- und Finanzierungsagentur aufgestiegen. Es folgte dann 1980 als 2. Betätigungsfeld die Aufnahme der Tätigkeit als Unternehmensberater, Coach und Seminarleiter für Planungsmethoden.
Nach dem Tode von Dr. Großmann hatten wir uns im Freundeskreis damals überlegt, dass die Methode, die sich im Wesentlichen auf Zeitmanagement und berufliche Planung beschränkte, nicht alles sein konnte, da sie wichtige andere Bereiche des menschlichen Lebens nicht berücksichtigte. Zu häufig waren die Fälle, in denen wir sahen, dass erfolgreiche Methodiker eheliche oder gesundheitliche Probleme hatten, weil der Beruf zu sehr im Mittelpunkt stand.
Das war dann die Entstehungszeit der ganzheitlichen Betrachtung aller Lebensbereiche, die ich ja schon im ersten Brief erwähnt habe.
Diese Ausweitung der Denkweise auf andere Lebensbereiche, führte mich dann mit einer Literaturform zusammen, von der ich zuvor noch nie etwas gehört hatte. Mir war der Begriff „Erfolgsliteratur“ noch nie vorher begegnet und so begann ich mit Begeisterung zunächst die Bücher der amerikanischen Erfolgsautoren: Dale Carnegie, Napoleon Hill, Dr. Joseph Murphy, Tony Robbins etc. zu studieren. Später kamen auch noch die deutschsprachigen Autoren Paul Watzlawick, Victor Frankl, Kurt Tepperwein usw. hinzu, die mir ein für mich völlig neues Denken vermittelten.
Das bewusste „Positives Denken“ oder die „Programmierung des Unterbewusstsein“ waren für mich bis dahin „Böhmische Dörfer“. Es fiel mir wie Schuppen von den Augen. In all dieser Zeit lernte ich sehr viel über das Verhalten und Denken der Menschen und auch über mich, was sich auch recht bald im Beruf, aber auch vor allem im Privaten, positiv auswirkte. Mein Selbstvertrauen steigerte sich zu der Gewissheit, dass alles das, was ich in meinem bisherigen Leben erreicht hatte, das alleinige Produkt meines Denkens war. Ich schöpfte Vertrauen in meine Fähigkeiten, das mir eine neue starke Lebenshaltung, Gelassenheit, Energie und Lebensfreude bescherte.
Denn, wenn mein Denken der Vergangenheit für die Gegenwart verantwortlich war, dann ist dem zufolge auch das Denken der Gegenwart für die Zukunft ursächlich. Wie ein Mosaik, das aus vielen Teilen zusammengesetzt wird, entstand vor mir das Bild meiner Möglichkeiten, das ich unbedingt realisieren wollte. Ich erkannte, dass ich nur durch eine Veränderung meiner Denkweise neue Ziele erreichen konnte.
„Die größte Entdeckung unserer Generation besteht darin, dass der Mensch fähig ist, sein Leben zu ändern, indem er seine Gedanken ändert, denn unsere Gedanken bestimmen unser Schicksal.“ (William James)
Gestärkt durch dieses neue Selbstvertrauen, setzte mir im Laufe der Zeit Ziele, die ich mich davor kaum getraut hätte zu denken:
Ferienhaus in Süd-Frankreich
Wunschauto
Französisch lernen
Promotion
Jährlich eine ausgedehnte Fernreise auf andere Kontinente
Ausstieg aus meinem Angestelltenjob mit 55 Jahren
Erfolgreiche Selbständigkeit in meinem Stärkenbereich
Finanzielle Unabhängigkeit
Familiären Zusammenhalt
Ich lernte, dass Wünsche ihre eigene Gesetzmäßigkeit haben, wie sie wachsen, wie sie sich entwickeln, gleichsam wie die Samen auf dem Acker. Alle vorstehenden Wünsche haben sich inzwischen realisiert und ich habe weiter Großartiges vor.
So möchte ich Ihnen meine Erkenntnisse als Praktiker gerne weitergeben. Denn die bewährten uralten „Erfolgsgeheimnisse“ kann jeder, der an seinem Fortkommen interessiert ist, erlernen und anwenden.
„Den meisten Menschen würden kleine Dinge gelingen, wenn sie nicht von großem Ehrgeiz geplagt wären.“ (Samuel Longfellow)
Die Kernaussage dieses Zitates hat mir schon sehr früh entscheidend weitergeholfen.
Wenn ich mir größere oder schwierigere Aufgaben vornehme, plane ich ihre Durchführung in vielen, vielen kleinen Teilschritten, die ich Schritt für Schritt in meine Tagesplanung einbaue.
Diese einzelnen Dinge wieder zusammengefügt, ergeben, wie ein großes Mosaik, letzten Endes das gewünschte Ziel.
Das Schöne daran ist, dass mich jeder Teilerfolg – und sei er auch noch so klein – sicher macht, meine Ziele wirklich zu erreichen und mich motiviert, weiter zu machen.
So können auch Sie viele große Vorhaben realisieren, wenn Sie diese in kleinste Teilschritte unterteilen und sie "step by step" nacheinander erledigen.
Nichts wirklich Neues, aber machen auch Sie es tatsächlich immer wieder konsequent?
Leben heißt Lernen Ich habe mich in den vergangenen über 30 Jahren permanent weitergebildet und die Methoden zur persönlichen Weiterentwicklung zu meinem Lebensinhalt gemacht. Aus Dankbarkeit habe ich diese Coachingbrief-Reihe niedergeschrieben, um auch anderen Menschen Gelegenheit zu geben, sich selbst zu helfen. Dabei habe ich mich bewusst nicht für ein Buch entschieden, das in einer Woche durchgelesen und dann in den Schrank gestellt wird. Ich möchte Sie über ca. ein Jahr begleiten und Ihnen durch meine Anregungen helfen, dass Sie in dieser Zeit Ihr Leben in Ihrem Sinne gestalten. Ich will Ihnen erklären, wie diese Jahrhunderte alten Erfolgs-Gesetze funktionieren, Ihnen Anleitungen geben, die inzwischen vielen meiner Seminarteilnehmer geholfen haben, ihr Leben in erfolgreiche Bahnen zu lenken.
„Die Probleme, die es in der Welt gibt, können nicht mit der gleichen Denkweise gelöst werden, die sie erzeugt haben.“ (Albert Einstein)
Damit Sie von meinen Coachingbriefen bestmöglich profitieren, möchte ich Ihnen noch einige Tipps an die Hand geben:
Tipp1: Erwarten Sie von sich selbst nicht zu viel auf einmal. Setzen Sie sich selbst nicht zu sehr unter Erfolgsdruck. Bedenken Sie bitte, dass Sie viele Jahre gebraucht haben, um sich selbst bis in Ihren heutigen Zustand zu entwickeln. Daher benötigen Sie auch einige Zeit, für Ihre Weiterentwicklung. Die Coachingbrief-Reihe ist bewusst so angelegt und deshalb auch so wirksam, weil sie ca. 8 Monate Zeit einräumt, um in kleinen Schritten seine Ziele zu erreichen. Druck erzeugt Gegendruck. Schaffen Sie sich selbst daher keine unnötigen Gegenpositionen, weil Ihnen das Pensum zu hoch wird.
Tipp 2: Gehen Sie kleine Schritte Viele Menschen sind viel zu ehrgeizig und nehmen sich viel zu große Aufgaben vor. Viele kleine Schritte führen auch zum Ziel und vor allen Dingen, sind sie mit viel weniger Aufwand zu bewältigen und ermöglichen Teilerfolge. Bedenken Sie bei allen Ihren Vorhaben stets: Der älteste Klebstoff der Welt ist die Gewohnheit.
Tipp 3: Bewahren Sie sich Ihre Neugierde Gehen Sie mit einer „kindlichen“ Neugierde an die Inhalte dieser Coachingbriefe heran. Wenn Sie an eine Information kommen, die Ihnen bereits bekannt ist, denken Sie bitte nicht: Kenne ich schon, alter Hut. Überlegen Sie vielmehr:
o Was habe ich bisher aus meinen Kenntnissen gemacht?
o Welche neuen Erkenntnisse bietet der neue Kontext?
o Wie kann ich diese Kenntnisse zukünftig noch besser einsetzen?
o Wie kann ich sie fest in meinen Alltag integrieren?
Nur wenn Sie sich bisher in keinster Weise weiterentwickelt haben, betrachten Sie „alte“ Erkenntnisse vom selben Standpunkt. Manche Informationen müssen Sie 20 oder 50 mal hören, bevor es „Klick“ macht.
Tipp 4: Betrachten Sie Ihre Position positiv Gehen Sie mit sich selbst und Ihrer gegenwärtigen Situation nicht zu kritisch um. Bedenken Sie, dass es sehr viele Menschen auf dieser Erde gibt, die froh wären, wenn es ihnen mindestens so gut gehen würde, wie Ihnen. Das Wohlwollen, das Sie anderen Personen gegenüber entgegenbringen, sollten Sie sich auch selbst gönnen.
Tipp 5: Behandeln Sie sich selbst rücksichtsvoll Wenn Ihnen einmal ein Missgeschick passiert, beschimpfen Sie sich bitte nicht selbst. Formulierungen wie: „Ich Idiot…“, „Immer muss mir Blödmann das passieren…“, sollten Sie in Ihrer Selbst-Kommunikation keinesfalls verwenden. Es gibt Menschen, die titulieren sich selbst in einer Weise, wie sie es sich von Dritten niemals gefallen lassen würden. Behandeln Sie Ihr Selbstwertgefühl wie Ihren besten Freund. Den würden Sie doch auch nicht unflätig beschimpfen.
Tipp 6: Arbeiten Sie regelmäßig Arbeiten Sie möglichst regelmäßig und (wenn Sie es einrichten können) am selben Ort. Auch gewisse Rituale zu Beginn der Arbeit mit den Coachingbriefen können sehr hilfreich sein, um die Lernbereitschaft und Kreativität direkt „anspringen“ zu lassen. Wenn Sie sich von einem leibhaftigen Coach begleiten lassen würden, wäre es auch selbstverständlich, feste Termine für die Trainings zu verabreden.
Tipp 7: Gewöhnen Sie sich schriftliches Arbeiten an Machen Sie sich immer wieder schriftliche Notizen, damit Ihre „geistigen Hände“ stets frei für neue Informationen sind. Das Aufschreiben ist immer eine erste Materialisierung Ihrer Ideen. Denken Sie stets schriftlich: Denn wer schriftlich denkt, der eröffnet sich die Welt!
Tipp 8: Feiern Sie Ihre Erfolge Nehmen Sie Ihre Erfolge, aber auch Ihre Teilerfolge, bewusst wahr und klopfen Sie sich wenigstens selbst auf Ihre Schultern. Keine Reise beginnt, wenn der erste Schritt nicht getan wird. Viele Mitmenschen trauen sich gar nicht erst, mit ihrer Weiterentwicklung zu beginnen. Sie jammern lieber und machen Gott und die Welt für ihre Situation verantwortlich.
Sie haben diesen ersten Schritt bereits getan. Wenn Sie die vorstehenden acht Tipps beherzigen, werden Sie großen Nutzen aus den Coachingbriefen ziehen. Versprochen! Herzlichst Ihr
Jürgen Gräbel
To-do-Liste für die nächsten Tage:
• Überlegen Sie doch einmal, welche langfristigen Ziele Sie haben und schreiben diese auf.
• Ordnen Sie diese Ideen nach den im ersten Newsletter erwähnten Lebensbereichen.
• Haben Sie sich bereits ein "Lebens-Regiebuch" angelegt und die Register beschriftet?
[Bearbeiten] Einstellung
Henry Ford soll einmal gesagt haben: „Es ist völlig egal, ob Sie denken, dass Sie ein Ziel erreichen werden, oder ob Sie denken, dass Sie ein Ziel nicht erreichen werden. In beiden Fällen werden Sie recht behalten.“
Ein prominenter Zeitgenosse, nämlich Boris Becker, hat es so formuliert: „ Ein Tennismatch wird in erster Linie zwischen den beiden Ohren entschieden.“ Die richtige Einstellung ist also das Wichtigste und entscheidet letztlich, ob es einem gut geht oder nicht; ob jemand Spaß am Leben hat oder ob einen die Belastung des Alltags niederdrückt.
Nur was wir gerne tun, machen wir auch gut und haben dadurch dann auch Erfolg. Von der Einstellung eines Menschen hängt also alles ab, seine Motivation, sein Engagement und auch sein Wille zur Kooperation. Wenn die richtige Einstellung fehlt, dann helfen auch Methoden und Techniken nichts.
„It’s a mind’s game“
Treffender kann meiner Meinung nach kaum gesagt werden, von welcher Wichtigkeit, die persönliche Meinung über ein Projekt oder eine Idee für die Realisierbarkeit ist.
Niemand kann die Gesetze von „Ursache und Wirkung“ außer acht lassen oder ausklammern. Nach diesen Gesetzen geschieht alles, was sie glauben – und Glaube ist immer das, was Sie von sich und der Welt denken. Wer dagegen behauptet, Herkunft, Armut, Mangel an Wissen und Fähigkeiten, seien verantwortlich dafür, dass er nicht erfolgreich ist, der unternimmt dagegen nur den traurigen Versuch, sein Versagen zu verschleiern.
Durch solche Schuldverschiebungen erklärt er sich zum Opfer und für dauernd unfähig. Diese Tatsache ist leider nicht vielen Menschen bewusst, so dass sie mit diesem Aspekt sehr sorglos umgehen. Dabei ist Erfolg für jedermann machbar. Denn Erfolg ist keine reine Frage des Glücks oder etwa des Zufalls. Erfolg ist vielmehr eine Frage der Einstellung und der ausdauernden aktiven Arbeit an der persönlichen Weiterentwicklung.
Wir alle benötigen eine gewisse Sicherheit – eine gewisse Erfolgsgewissheit. Diese entsteht allerdings automatisch, wenn wir verstanden haben, dass wir unsere Erfolge selbst verursachen können.
"Die größte Entscheidung Deines Lebens liegt darin, dass Du Dein Leben ändern kannst, indem Du Deine Geisteshaltung änderst." (Albert Schweitzer)
Die Personen oder die Situationen in unserem Umfeld lassen sich, wenn überhaupt, nur bedingt verändern, wohl aber die eigene Einstellung dazu.
Auch das ist uns im täglichen Leben absolut geläufig. Denn was eingestellt wurde, kann auch umgestellt werden.
Wenn der Motor Ihres Autos nicht rund läuft, weil z.B. die Einstellung der Zündung nicht stimmt, so sucht der Halter eine Werkstatt auf und lässt sie korrigieren. Und genau das gleiche ist auch mit der persönlichen Einstellung zu Personen oder Situationen möglich. Was eingestellt werden kann, lässt sich auch umstellen.
Das ist natürlich auch den Politikern und Werbefachleuten bewusst. So versuchen diese jeden Tag die Meinungen der Bürger zu beeinflussen. Ein alltägliches Beispiel aus der Politik sind die Begriffe „Freiheitskämpfer“ und „Aufständische oder Rebellen“. Je nach dem, auf welcher Seite die Sympathie oder die Antipathie liegt, werden die Begriffe für ein und dieselben Personen verwendet.
In der Werbung wird zur Zeit der Begriff „ökologischer Strom“ von den alternativen Energieerzeugern als besonders umweltverträglich herausgestellt. Welche konventionellen Energien verbraucht werden, um ihn zu erzeugen, bleibt dabei vielfach unerwähnt.
Seit Jahrzehnten wird uns von der CMA, der Marketingorganisation der Landwirtschaft, der Begriff „gute Butter“ eingebläut. Ob sie für die Ernährung wirklich so gut ist, bleibt, unter den Ernährungswissenschaftlern, reichlich umstritten.
Diese Beispiele ließen sich noch um viele ergänzen. Wichtig ist bei all diesen Manipulationsversuchen Dritter, dass die dahinter stehende Absicht erkannt wird und die einzelne Persönlichkeit, seine eigene Einstellung dazu findet und danach lebt.
Es ist eine unumstößliche Gewissheit, dass Ihnen keiner die Freiheit nehmen kann, über das, was Ihnen Gutes oder weniger Gutes widerfährt, selbst zu entscheiden, wie sie darauf reagieren.
„Der Mensch ist gerade so glücklich, wie er es nach seinem eigenen Entschluss sein will.“ Abraham Lincoln)
Wie wir über diese Personen bzw. Situationen denken, ist unsere ureigene Entscheidung bzw. Angelegenheit und wird nur vom eigenen Denken und Handeln bestimmt.
Darauf, worauf wir unsere Konzentration richten, dahin fließt unsere Lebensenergie.
Erst unsere Einstellung macht aus dem, was wir wahrnehmen, das, was wir als gut oder schlecht empfinden.
Jeder trägt daher selbst die Verantwortung für sein Leben, seine Gesundheit, für seinen Beruf, für seine geistige Entwicklung, für sein Glücklichsein und sein Verhältnis zur Welt, in der sie oder er lebt.
Deshalb ist auch der persönliche Erfolg im Leben keine Frage des Glücks oder gar des Zufalls. Erfolg ist eine Frage der Einstellung und der aktiven Arbeit an sich selbst. Jedermann benötigt dafür eine gewisse Sicherheit, eine Erfolgsgewissheit, die nur aus einem selbst kommen kann. Diese entsteht, wenn wir begriffen haben, dass wir jeden Erfolg selbst verursachen müssen und auch können.
Lassen Sie nicht zu, dass andere Menschen oder Gegebenheiten, Macht über Sie bekommen und damit Herr Ihrer Gefühle werden. Setzen Sie Ihre ganze Kraft nur für Dinge und Umstände ein, die Sie auch tatsächlich verändern können. Befinden Sie sich in einer schwierigen Situation, haben Sie grundsätzlich zwei Möglichkeiten, damit fertig zu werden: Entweder, Sie ändern die Umstände oder aber Ihre Einstellung dazu. Erfolg oder Fehlschläge in allen Lebensbereichen werden viel weniger durch Ihre geistigen Fähigkeiten, als durch Ihre geistige Einstellung bestimmt.
„Weder gibt es das Gute noch das Schlechte – unsere Gedanken erst machen es dazu.“ (William Shakespeare)
Entscheiden Sie daher selbst, ob Ihr Getränkeglas
halb leer oder halb voll ist.
Ich wünsche Ihnen eine schöne und positive Zeit Ihr Jürgen Gräbel
[Bearbeiten] Unsere Gedanken
Bei diesem Thema möchte ich einen weiteren Aspekt ansprechen, der leider Gottes von vielen Menschen unbewußt völlig gleichgültig betrachtet wird und der den-noch massiv Einfluss auf alle unsere Lebensbereiche nimmt.
Bedauerlicherweise lernen wir so etwas nicht in der Schule, und aus Unwissenheit geben es die Eltern auch nicht an ihre Kinder weiter:
"Unser Leben ist das,wozu unsere Gedanken es machen."
Wenn Sie diesen Satz lesen, was empfinden Sie dabei?
Sie kennen sicherlich auch das Volkslied:
“Die Gedanken sind frei,
wer kann sie erraten,
sie fliegen vorbei,
wie nächtliche Schatten,
kein Mensch kann sie wissen,
kein Jäger erschießen
mit Pulver und Blei,
die Gedanken sind frei!“
Aber, sind unsere Gedanken denn wirklich so frei?
Fliegen sie wirklich vorbei wie nächtliche Schatten, ohne Spuren zu hinterlassen?
Ist es wirklich egal, was oder wie wir denken?
Die Erfahrung zeigt, dass dem nicht so ist!
Es ist schon seit Jahrtausenden bekannt, dass unsere Gedanken einen sehr großen Einfluss auf unser jetziges und zukünftiges Leben haben und dass bei falscher Denkweise sogar Schaden an Körper und Geist entstehen können.
Bereits von Buddha ist das Zitat überliefert:
„Wir sind heute das, was wir gestern gedacht haben.“
Oder von Marc Aurel:
„Die Seele wird von den Gedanken geprägt.“
Gottfried Keller hat geschrieben:
„Wer heute einen Gedanken sät,
erntet morgen die Tat,
übermorgen die Gewohnheit,
danach den Charakter
und endlich sein Schicksal.“
So ließen sich noch viele Zitate anfügen, die dem Sinn nach alle, in die gleiche Richtung zielen.
Menschen mit negativen Gedanken und negativen inneren Bildern produzieren negative Handlungen und Ergebnisse.
Die Erwartungshaltung nimmt Ergebnisse vorweg.
Sie kennen das auch: Jedes Jahr werden zum Jahresende Meinungsumfragen gestartet, welche Erwartungen die Bundesbürger für das kommende Jahr haben. Und was kommt dabei heraus? Jeweils rund die Hälfte der Befragten, im Jahr 2007 waren es 43 Prozent, antworteten, dass sie die Zukunft (2008) schlechter sehen als die Gegenwart. Auch wieder für die Jahre 2009 und 2010 kündigt die Kanzlerin Frau Merkel an, dass es ein ganz schwieriges Jahr wird. Wenn man also Negatives erwartet, wie soll dann Positives eintreten?
Denn alle unsere Gedanken werden in unserem Unterbewusstsein abgespeichert und haben das Bestreben, sich zu realisieren. So wird auch bei einer negativen Erwartungshaltung von ihm nach „Lösungen“ gesucht, damit die gedanklich vorweggenommene Situation auch tatsächlich eintritt.
Es mag sich zunächst befremdlich anhören, so ist man jedoch selbst dafür verantwortlich. Ob Sie sich selbst immer wieder angstvolle, zornige, eifersüchtige und feindselige Gedanken in seinen Körper „einimpft“ oder sich immer wieder auf die erfreulichen, schönen Dinge des Lebens konzentriert.
Bereits Buddha hat gesagt, dass wir heute das sind, was wir gestern gedacht haben. Das Schlechte an dieser Botschaft ist, dass wir an unseren früheren Gedanken nichts mehr verändern können. Das Gute am Schlechten ist allerdings, dass wir diesen Gedanken Buddhas auch auf unsere Zukunft übertragen und ganz bewusst steuern können. „Wir sind morgen das, was wir heute denken.“ Das bedeutet, dass jeder, absolut jeder, seine Zukunft ganz bewusst selbst, allerdings auch selbst verantwortlich, gestalten kann.
Dem Unterbewusstsein ist es nämlich „völlig egal“ ob man ihm positive oder negative Gedanken zuführt. Es kann nicht zwischen Wollen und Nicht-Wollen unterscheiden.
Deshalb gehen auch viele Appelle im Alltag am Ziel vorbei und erzielen die gegenteilige, ungewünschte Wirkung. Hier konzentriert sich der Absender hauptsächlich auf das, was nicht gewollt ist, statt das auszudrücken, und zu denken, was wirklich gewollt ist. “Rasen betreten verboten!“
Statt: " Bitte Gehwege benutzen!"
„Ball spielen verboten!“
Statt: "Bitte auf den Spielplätzen Ball spielen."
„Wenn Du nicht übst, wirst Du schlechte Zensuren heimbringen!“
Statt: "Du wirst bessere Zensuren schreiben, wenn Du übst."
„Knall die Türe nicht so laut zu!“
Statt: "Mach' die Türe bitte leise zu."
Was passiert meistens – über kurz oder lang – nach solchen falschen Aufforderungen? Der oder die Angesprochene macht genau das, was nicht gewollt ist.
Jedermann sollte sich daher viel stärker angewöhnen, genau das auszusprechen, oder auch zu denken, was er tatsächlich will und auf Negativ-Formulierungen verzichten. Das funktioniert nämlich auch bei uns selbst, denn die Gedanken sind die größte Kraft, die es überhaupt gibt.
Tauschen Sie negative durch positive Gedanken aus
Wir sollten uns angewöhnen, in Kenntnis dieser Tatsache, regelmäßig positive Formulierungen zu denken. Zum Beispiel:
• „Mit geht es von Tag zu Tag in jeder Beziehung besser und besser.“
• „Ich bin gut.“
• „Ich zeige der Welt, was ich kann.“
• „Ich spreche leise und freundlich!“
• „In meinem gesunden Körper wohnt ein gesunder Geist.“
• „Mein starkes Selbstbewusstsein und meine Kontaktfähigkeit erleichtern mir den Umgang mit den Menschen.“
Häufigkeit und Dauer sind zur Verstärkung wichtige Hilfsmittel für die „Umprogrammierung“ unserer Gedankengewohnheiten. (Auch wenn Sie es zunächst nicht glauben mögen, machen Sie es trotzdem. Wenn es wirkt ist es gut, schaden kann es bestimmt nicht.)
Je häufiger man bestimmte Gedanken denkt, desto eher werden sie die Realität bestimmen. Und umso intensiver der Einzelne dazu noch seine Gefühle wahrnimmt, je eher ist der Prozess verinnerlicht.
Es ist aber völlig normal, wenn Sie in nächster Zeit, vielleicht auch auf Dauer, immer wieder, negative Gedanken haben und sich diese bewusstmachen. Das ist wirklich völlig normal und sollte Sie nicht demotivieren. Deshalb hadern Sie bitte nicht mit sich selbst oder verteufeln diese Ideen als nicht praktikabel. Denn, wenn Ihnen negative Gedanken bewusst werden, ist es sehr wohl möglich, diese oder auch Furcht bzw. Hemmungen usw., durch positive Gefühle und Gedanken zu ersetzen. Jeder kann durch Ausdauer und positive Gefühle gewünschte, konstruktive Verhaltensweisen in den Vordergrund stellen, so dass unser Unterbewusstsein diese Verhaltensweisen nach und nach automatisch übernimmt. Übung macht auch hier den Meister.
So wenden sich die Gedanken ab von den Dingen, die Sie nicht haben wollen, in dem Sie diese auf die Dinge lenken, die Sie von ganzem Herzen wünschen.
Sie beeinflussen, ja programmieren so Ihr eigenes Unterbewusstsein.
Folgende Gedankenstrategien und Verhaltensstrategien kann ich Ihnen hierzu empfehlen:
• An positive Menschen denken. Denken Sie an Menschen, mit denen Sie gerne zusammen sind und die eine positive Stimmung verbreiten.
• An positive Ereignisse denken Denken Sie an vergangene oder zukünftige Ereignisse, die Ihnen Freude gemacht haben oder auf die Sie sich freuen.
• Aufbauendes Denken Suchen Sie nach dem "Guten" am "Schlechten". Nichts im Leben hat nur eine Seite.
• Relativierendes Denken Denken Sie daran, was noch schlimmeres passieren könnte, und Sie jedoch davor verschont sind.
• Rationalisierendes Denken Schauen Sie tiefer und finden heraus, welche Gedankenmuster ursächlich für Ihre derzeitige Stimmung sind. Vielleicht gibt es frühere Ereignisse, die noch nicht abgeschlossen sind und die immer wieder "hoch kommen"?
• An die Seite legen Suchen Sie sich einen Gegenstand, dem Sie das aktuelle Problem stellvertretend "aufbürden". Diesen Gegenstand le-gen Sie dann mit dem Problem an die Seite.
• Schieben Sie eine angenehme Unterbrechung ein Beschäftigen Sie sich kurzzeitig mit einer angenehmen Tätigkeit oder erfüllen sich einen lang gehegten Wunsch.
• Stimulieren Sie sich Trinken Sie einen frischen Obstsaft oder ein Glas frisches kaltes Wasser.
• Bewegung Treiben Sie Sport oder arbeiten Sie im Garten.
• Entspannen Sie sich Unterbrechen Sie Ihre Tätigkeit und gehen an einen anderen Ort, hören eine entspannende Musik usw.
• Reden Sie darüber Sprechen Sie mit einer oder einem Vertrauten, schütten Ihr Herz aus und hören sich seinen Standpunkt an.
• Lächeln Sie Lächeln Sie ganz bewusst - auch wenn Ihnen im Moment nicht danach ist - und nach kurzer Zeit wird sich Ihre Stimmung verbessern.
Und hiermit können Sie jederzeit, das heißt eben auch ab sofort, beginnen und niemand kann Sie daran hindern, allerdings auch nicht Ihnen dafür die Verantwortung abnehmen. Gedanken haben die Tendenz, sich zu verwirklichen.
Die Gesetze von Ursache und Wirkung besagen, dass alle Gedanken die Tendenz haben, von selbst zum Objekt zu werden. Sie werden zu dem und erreichen das, worüber sie intensiv und nachhaltig nachdenken. Wenn Sie mit großer Kraft und Intensität – sprich Emotionalität – an etwas denken, werden Sie es viel schneller und vorhersehbarer verwirklichen, als auf jede andere Weise. Das ist der Grund, weshalb auch vielfach innige Gebete erhört werden.
Gedanken sind Kräfte, mit deren Hilfe Sie alles erreichen können, was Sie sich wünschen oder vorstellen. Allerdings ziehen sie auch das an, was Sie befürchten (= herbei fürchten).
Je höher die Qualität Ihrer Gedanken ist, desto höher entwickelt sich die Qualität Ihres Lebens. Wer oberflächlich oder umständlich denkt, bleibt meist hinter seinen Möglichkeiten zurück. Sein Denkvermögen sollte demnach jeder nutzen, um Erfahrungen in Wissen und Handeln umzuwandeln.
Hinweis: In meinen späteren Coachingbriefen werde ich noch näher darauf eingehen, dass allein das Denken für die Realisierung seiner Wünsche nicht ausreicht. Es muss natürlich das Handeln im Einklang mit den eigenen Talenten, dem persönlichen Wissen und den individuellen Fähigkeiten dazu kommen.
Wünschen Sie niemandem etwas Schlechtes
Wie oft kommt es vor, dass jemand sich über einen Mitmenschen geärgert hat und man ihm am liebsten „die sprichwörtliche Pest an den Hals“ wünscht.
Vorsicht!!
Das ist das gleiche, als wenn jemand Gift trinkt und hofft, dass der an-dere daran stirbt.
Denn Sie haben die negativen Gedanken, also das "Gedankengift", in sich und nicht in der verwünschten Person. Und - in jeder Giftspritze bleiben Rückstände! Auch hier wieder wie im "richtigen" Leben. Denken Sie also immer nur das Beste über und für Ihren Nächsten. Und um so mehr Positives wird auf Sie zurückkommen.
Wir erzeugen mit unseren Gedanken und Gefühlen eine bestimmte Schwingung. Gemäß dem Gesetz der Resonanz ziehen wir immer die Schwingung in unser Leben, die unserer Eigenschwingung entspricht. Auch das kennen wir aus der Akustiklehre. Wenn ein Musiker eine Stimmgabel in Schwingung versetzt und in die Nähe eines Saiteninstruments hält, dann nimmt die entsprechende Saite die Schwingung auf und bewegt sich ebenfalls.
Daher zahlt sich auch Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit langfristig aus. Menschen, die dagegen verstoßen, laufen permanent Gefahr, dass ihnen gleiches widerfährt Es sind die Menschen und die Ereignisse, die wir anziehen, quasi in unser Leben ziehen. Im Grunde genommen sind das nichts anderes als unsere entsprechenden Gedanken-Spiegelbilder.
Das habe ich auch damit gemeint, als ich im 2. Coachingbrief geschrieben habe, dass ich 2 Kollegen, die mich besonders gefördert haben, in mein Leben "gezogen" habe.
Damit Sie noch heute beginnen, Ihre positiven Wünsche Realität werden zu lassen, legen Sie doch bitte eine Liste Ihrer Wünsche an und lesen, sowie ergänzen, Sie diese ggf. in den nächsten 4 Wochen jeden Tag. Dadurch können Sie sicherstellen, dass Sie Ihre Wünsche sehr tief verinnerlichen.
Damit Sie das nicht vergessen, legen sie diese am besten gut sichtbar auf Ihren Schreibtisch oder als oberstes Blatt in Ihren Terminkalender, so sehen sie Ihre Wünsche jeden Tag. Mit diesem vierten Coachingbrief endet die kostenlose Reihe. Ich hoffe sehr, dass Ihnen die bisherigen Ausgaben gefallen und schon wertvolle, sofort umsetzbare Impulse für Ihr weiteres Leben liefern konnten. Natürlich ist eine erfolgreiche ganzheitliche Lebensgestaltung ein längerfristiger Prozess. Das Prinzip, gecoacht zu werden, hat sich in vielen Lebensbereichen bereits bestens bewährt. Sowohl Spitzensportler, Musiker oder Politiker lassen sich während ihrer Karriere von persönlichen Coaches begleiten. Diese Begleitung gewährleistet über einen langen Zeitraum regelmäßig wiederkehrende Impulse für den persönlichen Erfolg. Viele erfolgreiche Persönlichkeiten wären sicherlich noch nicht in den Positionen, in denen wir sie heute wahrnehmen.
„Erfolg hat nur, wer etwas tut, während er auf den Erfolg wartet.“ (Thomas Edison)
. Deshalb investieren Sie in Ihre Zukunft und abonnieren Sie die Fortsetzung der Coachingbriefe. Die Inhalte der weiteren Coachingbriefe, die wir Ihnen empfehlen, sind in den nachfolgenden Kapiteln kurz umrissen:
[Bearbeiten] Das Gesetz der Anziehung
Nach dem Gesetz Anziehung oder auch der Resonanz sendet und empfängt unser Gehirn Schwingungen aus unserer Umwelt, die sich für die eigene Erfolgsfähigkeit wunderbar nutzen lassen. Die Aussage, dass man sich wunderbar mit anderen Menschen versteht, wenn man die gleiche Wellenlänge hat, drückt diesen Zusammenhang, mehr als deutlich, aus.
Im 5. Coachingbrief lernen Sie, wie Sie dieses Gesetz für sich selbst gekonnt einsetzen und dafür sorgen, dass Menschen in Ihr Leben treten, die Ihnen bei der Verwirklichung Ihrer Vorhaben hilfreich sind.
Lernen Sie, den glücklichen Zufällen in Ihrem Leben, auf die Sprünge zu helfen.
[Bearbeiten] Achten Sie auf Ihr Denken
Unser Denken entscheidet ursächlich darüber, ob wir ein erfolg-reiches Leben führen oder weniger erfolgreich sind. Unser Verstand ist wie ein großer Nutzgarten. Während die „Verwilderung“ des „Denkgartens“ quasi automatisch eintritt, muss man die Kultivierung bewusst fördern. Sie können ihn pflegen oder allen Wildkräutern freie Entwicklung lassen. Die Entscheidung treffen ausschließlich Sie.
Im 6. Coachingbrief lernen Sie, wie Sie gezielt Gedankenhygiene betreiben und Ihr Denken systematisch auf erfolgversprechende Ursachen lenken. Sie eliminieren Denkblockaden und führen Ihrem Denken gezielt aufbauende Informationen hinzu, die Ihnen bei der Realisierung Ihrer Ziele dienlich sind.
[Bearbeiten] Setzen Sie sich Ziele
[Bearbeiten] Selbstbewertung
Ein Mensch, der nicht weiß wohin er will, wird niemals ankommen. Ziele für alle sieben Lebensbereiche sind wichtig, wenn man sich aus der Fremdsteuerung lösen und sein eigenes selbst bestimmtes, erfolg-reiches Leben führen will. Ziele motivieren und leiten wie Fixsterne durch das Leben, wenn man es richtig macht. Es gibt Regeln, die unerlässlich sind, damit Sie bis zur Realisierung durchhalten und nicht auf halber Strecke aufgeben.
Wenn Sie vermeiden wollen, dass andere Persönlichkeiten Ihnen Ziele vorgeben, die in erster Linie ihren eigenen Zwecken dienen, dann müssen Sie selbst die Führung in Ihrem Leben übernehmen. Ziele nehmen ihren Anfang als Gedanken oder Ursachen und zeigen sich als Ergebnis, denn jedem Werk geht die Idee voraus. Lernen Sie im 7. Coachingbrief, Ihrem Gehirn klare Anweisungen zu geben.
[Bearbeiten] Geld
Es gibt kaum ein Thema, über das so viel geschrieben wird, zu dem es so viele Patentrezepte gibt, die jedoch, im Grunde genommen, nur die Verfasser reich machen. Da sich im Leben viel um dieses Thema dreht, kommt auch niemand, der sich mit ganzheitlicher Lebensgestaltung beschäftigt, darum herum. Ob jemand in seinem Leben zu finanziellem Wohlstand kommt, liegt zu einem großen Teil an seiner persönlichen Einstellung.
Viele Zeitgenossen steuern, bewusst oder unbewusst, auf gewaltige finanzielle Probleme in der Zukunft zu. Wer da nicht frühzeitig die Weichen stellt, der wird mit den Auswirkungen, der heute verpassten Ursachen leben müssen. Was jetzt nicht gerichtet wird, ist später auch nicht vorhanden.
[Bearbeiten] Einsparungspotentiale
Ist sparen wirklich so schwierig, in der heutigen Zeit? Immer wieder ergeben sich Preiserhöhungen aber auch Preissenkungen für die Güter des täglichen Verbrauchs. Das hat zur Folge, dass wir ständig unser Ausgabeverhalten verändern müssen, wenn unser Budget ausreichen soll. Das bedeutet aber im Klartext, dass der Markt unser Ausgabeverhalten bestimmt.
Es gibt jedoch eine große Anzahl von Einsparmöglichkeiten, die genutzt werden können, ohne dass dadurch die eigene Lebensqualität beeinträchtigt wird. In diesem Coachingbrief lernen Sie, kreativ Chancen für Einsparpotentiale zu erkennen.
[Bearbeiten] Planen Sie ganzheitlich
Niemandem ist auf Dauer damit gedient, wenn er einen seiner Lebensbereiche auf Dauer über gebührend betont. Leider werden heutzutage, aufgrund beruflicher Überbelastung, immer mehr Menschen krank oder ihre Beziehungen scheitern. Auch wenn das mittlerweile schon als normal angesehen wird, so kann niemand ernsthaft behaupten, dass das ein erstrebenswertes Ziel ist.
Was nützen die schönsten Erfolge, wenn sich letzten Endes niemand mit einem freuen kann? Was ist es für ein finanzieller Erfolg, wenn das Geld, das man in der Jugend verdient, im Alter zum Arzt getragen werden muss?
Die Balance in allen Lebensbereichen ist das Ziel der ganzheitlichen Lebensweise. Dieser Coachingbrief zeigt auf, wie Sie dieses Ziel nicht aus den Augen verlieren, damit Sie nicht irgendwann vor einem Scherbenhaufen stehen.
[Bearbeiten] Glaubenssätze
Jeder von uns ist durch seine Herkunft, seine Erziehung, die Kultur des Landes, seiner Ausbildung etc. geprägt. Diese Umwelteinflüsse haben unsere Wahrnehmung geprägt und Einstellungen erzeugt, die uns Orientierung und Sicherheit im Umgang miteinander verschaffen. Diese Einstellungen, Meinungen oder Glaubenssätze, je nachdem wie man sie bezeichnen will, können förderlich für ein erfolg-reiches Leben, aber sie können auch massiv blockierend sein.
Oftmals sind sie zu Zeiten oder in Situationen entstanden, die heute keinerlei Relevanz mehr haben. Dennoch sind sie so fest im Unterbewusstsein manifestiert, dass sie entscheidend am gewünschten Fortkommen hindern. Damit Sie sich von Ihren blockierenden Glaubenssätzen lösen können, ist der 11. Coachingbrief verfasst.
[Bearbeiten] Grenzen
Viele Menschen, gerade im Vertrieb, neigen dazu, sich immer wieder Ziele zu setzen, die weit unter den eigenen Möglichkeiten liegen. Andere neigen dazu, sich selbst nicht so viel zuzutrauen, wie sie in Wirklichkeit leisten können. Sie bleiben gewollt weit unter ihren eigenen Möglichkeiten.
Diese Grenzen, die sie sich dadurch selbst auferlegen, sind manchmal wirksamer und schwerer zu überwinden, als die stärksten Mauern. Sie führen dazu, dass die eigene Leistungsfähigkeit niemals ausgetestet wird und man die tatsächlichen Limitierungen niemals kennen lernt. Lernen Sie in diesem Coachingbrief, wie Sie Ihre Grenzen systematisch immer weiter hinausschieben, ohne sich zu überfordern.
[Bearbeiten] Stimmungspflege
Wenn die Stimmung stimmt, gehen viele Arbeiten leichter von der Hand und gelingen in der Regel auch besser. Für ein erfolg-reiches Leben ist nicht allein der Grad der Intelligenz, sondern mindestens ebenso wichtig sind die emotionalen Kräfte, also die Stimmung, in der wir ihn angehen. Es bereitet für viele keinerlei Schwierigkeiten, sich in sekundenschnelle in eine schlechte Stimmung zu versetzen, bzw. versetzen zu lassen. Allerdings, eine positive Stimmung anzunehmen, fällt oft ungleich schwerer.
Es gibt erprobte Methoden, die eigene Stimmung positiv zu gestalten und sich so für eine erfreuliche Ausgangslage, egal ob beruflich oder privat, einzustimmen.
[Bearbeiten] Arbeiten mit Leitzsätzen
Wir alle haben uns im Laufe unseres Lebens Gewohnheiten zugelegt, und es ist nicht so einfach sie wieder abzulegen. Jeder kennt die alte Volksweisheit: „Der Weg zur Hölle ist mit guten Vorsätzen gepflastert.“ Erschwerend kommt hinzu, dass, wenn sich eine einzelne Person der ganzheitlichen Lebensgestaltung zuwendet, der Rest seiner Umgebung im alten Lebensmuster verharrt. Man braucht also ein System, das einen Tag für Tag zum Durchhalten ermuntert und die guten Vorsätze in Erinnerung ruft.
Durch ein System von wechselnden Leitsätzen wird das Durchhalten abgesichert und ein erfolg-reiches Leben angesteuert.
[Bearbeiten] Anfangen
Niemand muss großartig sein, um ein neues Vorhaben zu beginnen. Jedoch man muss beginnen, um großartig zu werden.
Das gesamte Planen und Träumen von großartigen Zielen nützt nichts, wenn man nicht „in die Pötte“ kommt. Das gilt für viele Lebensbereiche. Es ist besser mit einer unfertigen Lösung zu starten, als abzuwarten, bis alles bis ins letzte Detail geregelt ist. Das ist nämlich häufig die Ausrede, um nicht beginnen zu müssen. Aber Ausreden bringen niemanden weiter.
Nur wer mit dem ersten Schritt beginnt, kommt seinem Ziel, ein erfolg-reiches Leben zu führen, näher. Deshalb schaffen Sie sich Anlässe, damit Sie mit Ihren guten Vorsätzen schnell beginnen.
[Bearbeiten] Stärken verstärken
Wir alle haben in der Schule gelernt, dass wir unsere Schwächen ausmerzen sollen.
Wenn wir jedoch im „richtigen Leben“ Erfolg haben möchten, dann schaffen wir das nur, wenn wir besondere Leistungen vollbringen. Und besondere Leistungen verbringen wir nur, wenn wir uns auf unsere Stärken konzentrieren. Viele konzentrieren sich jedoch ihr ganzes Leben darauf, ihre Schwächen abzustellen. Das führt allenfalls dazu, dass man in der Masse untergeht und niemals Herausragendes leistet.
Lernen Sie, welche Schwächen Sie durchaus vernachlässigen können, welche Stärken sie haben und wie diese weiter ausgebaut werden. Das ist der Turbo für ein erfolg-reiches Leben.
[Bearbeiten] Niemals aufgeben
Wer kennt sie nicht, jene Menschen, die mit großem Elan an eine neue Aufgabe herangehen und nach kurzer Zeit, die Flinte wieder in das sprichwörtliche Korn, werfen. Eine begonnene erfolgversprechende Aufgabe bis zum Erfolg durchzuhalten, ist sicherlich ein weiterer wichtiger Erfolgsfaktor.
Nun ist dieses Durchhaltevermögen nur den wenigsten in die Wiege gelegt, jedoch es kann erlernt werden. Wenn das so einfach wäre und von allein geschehen würde, gäbe es sicherlich noch viel mehr erfolgreiche Menschen. Das persönliche Durchhaltevermögen trennt die Spreu vom Weizen, trennt die Erfolgreichen von den Versagern.
Damit Sie Ihr Ziel, trotz immer wieder auftretenden Schwierigkeiten, niemals aus den Augen verlieren, ist dieser 17. Coachingbrief verfasst.
[Bearbeiten] Balance
Nicht zuletzt durch die modernen Kommunikationsmethoden, sich ständig verändernde gesetzliche und wirtschaftliche Rahmenbedingungen, werden die Arbeitstage immer anspruchsvoller und hektischer. Viele kommen gar nicht mehr zur Ruhe, weil sie rund um die Uhr erreichbar sind, oder glauben sein zu müssen.
Das ständige Angespanntsein führt langsam aber sicher zu einer Erholungsunfähigkeit und geht immer zu Lasten anderer Lebensbereiche, wie Familie, Gesundheit etc. Niemand kann auf Dauer sein Kräftekonto grenzenlos überziehen.
Irgendwann kommt mit Sicherheit der Zusammenbruch, der sich in Beziehungskrisen, gesundheitlichem Kollaps, Burnout, Entfremdung der Kinder etc., äußert.
Da rechtzeitig gegen zu steuern, ist Sinn der ganzheitlichen Lebensgestaltun für ein erfolg-reiches Leben.
[Bearbeiten] Zeitgestaltung
Ist es nicht eigenartig?
Die meisten Menschen planen ihren Jahresurlaub oder ein verlängertes Wochenende ausgiebiger, als den Rest des Jahres bzw. ihres Lebens. Dabei ist der berufliche Ablauf oftmals durch die Vorgesetzten konsequent geregelt. Die verbleibende äußerst knappe Freizeit verstreicht jedoch ohne Ziel und Struktur.
Zeitvergeudung ist eine Verschwendung, die sich niemand erlauben sollte. Diejenigen, die ihre Zeit verschwenden, werden stets auch in allen anderen Lebensbereichen das Nachsehen haben.
Unsere Lebenszeit ist das einzige im Leben, das durch keine Macht der Welt zurückgeholt werden kann. Deshalb sollte sie sinnvoll, sowohl zu Muße, wie auch für das Erzielen von positiven Ereignissen im Privaten, wie auch im Beruf, genutzt werden.
[Bearbeiten] Lebensplanung
Die Zukunft ist interessant, weil wir den Rest unseres Lebens mit ihr zusammen leben müssen.
Dabei ist die beste Methode, die Zukunft vorauszusehen, wenn man sie selbst gestaltet. Für viele Investitionen im Leben ist es selbstverständlich, detaillierte Pläne aufzustellen, und ihre Durchführung penibel zu überwachen. Bei keinem Hausbau würde anders vorgegangen.
Doch wie verhält es sich bei Ihrem Lebenshaus? Wenn jemand sein Leben nicht plant, das heißt, wenn er nicht weiß, wohin seine Lebensreise hinkommen soll, dann kann er auch nirgendwo ankommen.
Alles bleibt dem Zufall, oder noch wahrscheinlicher, der Fremdsteuerung überlassen.
Wer das nicht möchte, wer ein erfolg-reiches Leben führen will, wird aus diesem 20. Coachingbrief großen Nutzen ziehen.
[Bearbeiten] Lebensbereich: Beruf
Der Beruf nimmt bei den berufstätigen Menschen, im Normalfall, die größte Spanne ihrer wachen Lebenszeit ein, und beansprucht auch einen Großteil ihrer Lebensenergie. Deshalb ist dieser zentrale Lebensbereich auch derjenige, den wir als erstes behandeln.
Der Grad der beruflichen Zufriedenheit wirkt sich, wegen seiner zentralen Bedeutung, auch unweigerlich auf alle anderen nachfolgenden Bereiche des Lebens aus. Mir können nur die Menschen leidtun, die Morgen für Morgen mit einem unguten Gefühl zur Arbeit fahren, weil sie die Beschäftigung als notwendiges Übel ansehen.
Gestalten Sie Ihre berufliche Situation so, dass sie eine Bereicherung Ihres erfolg-reichen Lebens darstellt.
Denn je mehr ein Mensch seinen Beruf liebt, umso mehr Nutzen kann er daraus ziehen.
[Bearbeiten] Lebensbereich: Familie
Nur jemand, der auch im privaten Leben seine Bedürfnisse befriedigen kann, hat auch die notwendige emotionale Kraft, für dauerhaft befriedigenden beruflichen Erfolg in einem erfolg-reichen Leben. Das harmonische und unterstützende private Umfeld liefert Kraft für die beruflichen und gesellschaftlichen Anforderungen, des modernen High-Speed-Kapitalismus.
Wenn Sie erfolgreiche und zufriedene Menschen beobachten, werden Sie, falls Ihnen Einblick in den privaten Bereich möglich ist, feststellen, dass diese ein privates Umfeld haben, in dem sie Kraft auftanken können. Denn zum erfolg-reichen Leben gehört untrennbar, auch der private Erfolg, die glückliche, Kraft spendende, Lebensgemeinschaft. Eines hängt vom anderen ab.
Viele Anregungen und Fragen zu WIE finden Sie in diesem 22. Coachingbrief.
[Bearbeiten] Lebensbereich: Gesundheit
Gesundheit ist nicht alles, jedoch ist ohne Gesundheit alles Nichts. Wenn diese Volksweisheit allgemein beherzigt würde, dann könnte man nicht so häufig beobachten, dass er so oft sträflich vernachlässigt wird. Wenn jemand sein erfolg-reiches Leben bewusst und vorausschauend gestaltet, dann muss er diesem Lebensbereich die nötige Bedeutung beimessen.
Jeder, der schon einmal eine etwas schwerwiegendere Krankheit hatte, weiß, wie sehr alle anderen Lebensinhalte so lange in den Hintergrund treten, bis sich die Genesung wieder einstellt.
Es gibt viele Möglichkeiten, seine Lebensabläufe so zu gestalten, dass dieser Lebensbereich nicht nur zu kurz kommt, sondern alle anderen wirkungsvoll unterstützen kann.
[Bearbeiten] Lebensbereich: Finanzen
Die eigene finanzielle Freiheit ist für viele ein erstrebenswertes Lebensziel.
Die finanzielle Situation ist in unserer Gesellschaft nicht nur ein Indikator für den Erfolg im Beruf, sondern, sie hat auch Einfluss für die Ausgestaltung der übrigen Lebensbereiche. Allerdings ist der Lebensbereich Finanzen auch „nur“ einer von sieben.
Vielen Mitbürgern steht der finanzielle Stresstest noch bevor, da sie sich bisher nicht ausreichend diesem Thema zugewendet haben. Wer allerdings, im Rahmen seiner ganzheitlichen Lebensgestaltung, verantwortlich handeln will, muss diesem Thema regelmäßig seine Aufmerksamkeit widmen, um u. a. Vorsorge für mögliche Risiken des erfolg-reichen Lebens, zu treffen.
[Bearbeiten] Lebensbereich: Kontakte / Beziehungen
„Sage mir, mit wem Du gehst, und ich sage Dir, wer Du bist.“ Oder: „Kontakte schaden nur dem, der keine hat.“
Positive Kontakte sind nicht nur für die persönliche Weiterentwicklung im Persönlichen, wie im Beruf, wichtig.
Nach neuesten Erkenntnissen, wirken sie sich auch positiv auf die Gesundheit aus. Positive Kontakte können einen in der Entwicklung fördern, wie negative, die Entwicklung hemmen können. Unter diesem Aspekt ist es schon bedeutsam, darüber nachzudenken, mit welchen Personen man sich zukünftig verstärkt umgeben, welche Kontakte man für ein erfolg-reiches Leben neu knüpfen, möchte.
[Bearbeiten] Lebensbereich: Persönlichkeit / Wissen / Können
Bei diesem Lebensbereich ist die ganz persönliche Situation gemeint.
Was jede Persönlichkeit benötigt, um ihre Zukunft lebenswert zu gestalten, sind Vorhaben, die auf die persönlichen Bedürfnisse ausgerichtet sind. Niemand sollte alle seine ganz persönlichen Interessen hinter die Belange der übrigen Lebensbereiche, zurückstellen. Sie quasi für andere Ziele opfern.
Eine Persönlichkeit kann sich nur entwickeln, wenn es ihr gelingt, all ihr Können und alle ihre Talente zu entfalten, und wenn derjenige, seinen Wünschen und Zielen, reale Taten und konkrete Ergebnisse folgen lässt.
Welche Chancen sich Ihnen eröffnen, erkennen Sie in diesem Coachingbrief.
[Bearbeiten] Lebensbereich: Umwelt / Soziale Verantwortung
Dieser Coachingbrief ist zweigeteilt. Einmal zeigt er auf, dass jeder von uns Verantwortung für unsere Umwelt trägt, und es viele einfache Möglichkeiten gibt, dieser jeden Tag gerecht zu werden. Davon profitiert jeder auch direkt, denn wer freut sich nicht, wenn er in einer lebenswerten Umgebung wohnt.
Der zweite Teil befasst sich mit der sozialen Verantwortung, die jeder, dem es gut geht, für seine Mitmenschen hat, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen.
Nicht nur die Großen dieser Welt, sondern jeder kann hier seinen Beitrag leisten.
[Bearbeiten] Ordnung spart Zeit und Nerven
Wer Ordnung hält, ist nur zu faul zum Suchen.
Aber ist es nicht wirklich so, dass wir ungeheuer viel Zeit mit Suchen nach Gegenständen oder Informationen verwenden? Dieses scheinbar sehr banale Thema, stellt für viele ein großes Problem dar, da es bis zum beruflichen Scheitern führen kann.
Suchen nach unauffindbaren Sachen, ist nicht nur nervig, sondern kostet auch unnötig viel Zeit und Lebensfreude. Zeit, die anschließend zur Bewältigung der wichtigen Aufgaben fehlt oder anderen Lebensbereichen vorenthalten bleibt.
Hier wird ein einfaches System aufgezeigt, das für mich als Büroarbeiter ideal ist.
[Bearbeiten] Sprechen Sie die Sprache Ihres Unterbewusstseins
Dass wir alle ein Unterbewusstsein haben, das unser Verhalten überwiegend steuert, ist allgemein bekannt.
Wie wir es jedoch so beeinflussen können, dass es auch in überraschenden Stresssituationen, wenn ohne langes Überlegen spontan reagiert wird, optimal handelt, wird wenig bedacht.
Wer die „Sprache des Unterbewusstseins“ kennt, und richtig einzusetzen weiß, wird nicht nur – wenn er es will – die dauerhafte finanzielle Unabhängigkeit erreichen.
Darüber hinaus wird auch noch innerliche und äußerliche Ausgeglichenheit, eine strahlende Gesundheit und absolutes Selbstverwirklichung, eben ein erfolg-reiches Leben, möglich.
[Bearbeiten] Burn-out - Gesundheit (2)
Das Thema Burnout beschäftigt in letzter Zeit nicht nur einige High-Speed-Manager, nein selbst Schüler oder überforderte Hausfrauen sind von dieser Art Überlastungskrankheit betroffen.
Immer mehr Menschen leiden unter den Überforderungen des Alltags, weil immer mehr, in immer kürzerer Zeit, erledigt werden soll. Laut Schätzungen von Experten leiden inzwischen etwa 20 Prozent aller Berufsgruppen unter dem Burn-out-Syndrom.
Das beste Mittel gegen dieses Ausbrennen ist bewusste Vorsorge, damit die Symptome gar nicht erst aufkommen.
Der 30. Coachingbrief gibt viele Tipps zur Prophylaxe.
[Bearbeiten] Goldene Erfolgsregeln
Es gibt sie tatsächlich. Immer wieder machen sich Verhaltens- und Motivationsforscher Gedanken, die goldenen Regeln ausfindig zu machen, die jeden Menschen in die Lage versetzen, private und geschäftliche Erfolge mit Sicherheit zu erzielen.
In diesem Coachingbrief präsentiere ich Ihnen auf praxistaugliche Weise, was ich über Jahre, in der etablierten Erfolgsliteratur, an Hinweisen gefunden habe. Sie sollen Ihnen helfen, Ihre selbst gesteckten Ziele schneller zu erreichen.
[Bearbeiten] Tägliche Regeneration
Die Arbeitstage werden immer voller gepackt und so werden in zunehmendem Maße physische, emotionale und auch mentale Energien aufgezehrt, bis der Tank leer ist.
Das führt dazu, dass das Defizit an Energiereserven immer größer wird und das Entspannen verlernt wird. Allerdings muss alles, was angespannt wird, auch wieder entspannt werden. Wenn das nicht geschieht, das kennen wir aus der Physik, entsteht Materialermüdung und Verschleiß.
Das geht uns Menschen ebenso, wenn wir die Möglichkeiten der Regeneration nicht regelmäßig nutzen. Wie es geht, erfahren Sie in diesem 32. Coachingbrief.
[Bearbeiten] Ernährung
Vom Gebrauch von hochwertigen Maschinen, wie es zum Beispiel unsere Autos sind, wissen wir, dass die Verwendung von minderwertigen Treib- und Schmierstoffen, zu erhöhtem Verschleiß und zu reduzierter Leistung führt. Was für des „Deutschen liebstes Kind“, das Auto, gilt, wird jedoch häufig für den eigenen Körper außer Acht gelassen. Im Gegenteil, wir lesen immer wieder, dass Obst und Gemüse mit Pestiziden verseucht sind.
Oder die täglichen Grundnahrungsmittel weisen kaum noch Vitamine und Vitalstoffe auf, damit sie länger haltbar bleiben.
Wenn wir als Verbraucher das kritiklos hinnehmen, und unserem wertvollsten Energieapparat nur minderwertige Nahrungs- und keine Lebensmittel zuführen, dann gehört er irgendwann auch auf den Schrott.
[Bearbeiten] Jahresplanung
Einmal im Jahr, das kann zum Jahreswechsel, zum Geburtstag, oder zu einem anderen selbst gewählten Stichtag sein, sollte man sich Gedanken machen, was in den nächsten 12 Monaten erreichen soll.
Das macht man sinnvollerweise gemeinsam mit seiner Partnerin oder seinem Partner, damit von vornherein Konsens besteht.
In diesem Coachingbrief geht es allerdings auch darum, die Vorhaben aus den bisherigen Coachingbriefen, sinnvoll auf die nächsten Monate zu verteilen, damit ihre Durchführung abgesichert wird.
[Bearbeiten] Tages- und Wochenplanung
Seine Tage und Wochen so zu gestalten, dass alle sieben Lebensbereiche regelmäßig, in ausgewogenem Maße, zum Zuge kommen, lernen Sie in diesem Coachingbrief.
Viele haben Mühe, jeden Tag Balance in allen Lebensbereichen zu schaffen. Häufig geht das auch gar nicht, jedoch die Woche sollte schon einem verkleinerten Abbild des ideal geplanten Jahres nahekommen.
Die Woche bietet einen guten Überblick über die zur Verfügung stehende Zeit. Dabei wird auch nicht vergessen, sich genügend Zeit für spontane Entscheidungen, und individuelle Vorhaben mit einzuplanen.
[Bearbeiten] Entscheidung
Viele Menschen haben ungeheure Schwierigkeiten, sich für einen, als richtig erkannten, Weg zu entscheiden.
Denn es sind ihre Entscheidungen und nicht ihre Lebensumstände, die ihr weiteres Schicksal bestimmen. Dabei ist es egal, ob sie eine Entscheidung treffen oder nicht.
Alles hat Konsequenzen, denn auch eine Entscheidung nicht zu treffen, ist eine Entscheidung. Allerding muss sich im Leben immer etwas verändern, wenn etwas besser werden soll.
Für ein erfolg-reiches Leben braucht es bewusste Entscheidungen, die gut vorbereitet und durchdacht sind.
[Bearbeiten] Anker
Jeder von uns verfügt über Schlüsselreize, die uns entweder in eine gute oder weniger gute Stimmung versetzen.
Das können Musikstücke, bestimmte Floskeln, Bilder oder auch Gerüche etc. sein. Solche Schlüsselreize, oder auch Anker genannt, stimulieren sofort unsere Emotionen, in die eine oder andere Richtung.
Wenn Sie sich bewusst Anker setzen, die Ihrer Stimmung förderlich sind, können Sie sich jederzeit auf ein erfolg-reiches Leben einstimmen.
Dass das einen fundierten Hintergrund hat, zeigt dieser Coachingbrief auf.
[Bearbeiten] Sorgen
Sorgen sind eine Stimmungsbremse, sie lähmen die Kreativität und führen oft zur unnötiger Isolation.
In den meisten Fällen macht man sich Sorgen um Dinge, die niemals eintreten und belasten so, unbegründet, die Stimmung und Schaffensfreude. Sorgen können natürlich auch eine nützliche Vorsichtsmaßnahme unseres Unterbewusstseins sein.
Wie Sie die unbegründeten, von den begründeten Sorgen unterscheiden, zeigt Ihnen dieser 38. Coachingbrief.
[Bearbeiten] Aufschieberitis
„Was Du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf Morgen.“
Diesen Spruch kennt sicherlich jedes Kind. Aber offenbar ist es für viele Menschen sehr schwierig, ihn zu beherzigen. Aufschieberitis ist leider allzu menschlich und schleicht sich oft, wie ein harmloser Virus, in unser Leben hinein.
Zunächst bleibt er recht harmlos, wie ein leichter Schnupfen, um sich dann, um bei dem Bild zu bleiben, zu einer kapitalen Grippe zu entwickeln, die uns für Tage ans Bett fesselt, bzw. unser erfolg-reiches Leben blockiert.
[Bearbeiten] Ausstrahlung / Charisma
Sicherlich kennen Sie auch Persönlichkeiten in Ihrem unmittelbaren Umfeld, die ebenso eine solche charismatische Ausstrahlung besitzen, die andere in ihren Bann ziehen, sobald sie auf der Bildfläche erscheinen.
Solche Personen müssen nicht einmal besonders attraktiv bzw. übermäßig intelligent sein. Auch brauchen sie nicht durch irgendwelche ungewöhnlichen Fähigkeiten herauszustechen. Sie haben einfach eine Aura, die begeistert.
Charisma ist eine Eigenschaft, die aus dem Inneren eines Menschen kommt, unabhängig von Rang und Stellung.
Sie erleichtert den Einstieg in ein erfolg-reiches Leben.
[Bearbeiten] Beziehungen
Beziehungen sind das „Salz in der Suppe“ unseres erfolg-reichen Lebens.
Ihre Wichtigkeit erstreckt sich durch alle Lebensbereiche. Sie sind nicht nur für unseren Unterhaltungswert interessant, sondern wirken sich auch gravierend auf die anderen Lebensbereiche aus.
Deshalb schaden Beziehungen auch nur denjenigen, die keine haben.
Welche Beziehungen für Sie persönlich, für jeden Lebensbereich, erfolgsentscheidend sind, erkennen Sie durch diesen Coachingbrief.
[Bearbeiten] Dankbarkeit
Dankbarkeit ist einer der wichtigsten Schlüssel zum Glück.
Denn sie drückt aus, dass der Dankende, Respekt und Anerkennung, für die ihm zugutegekommenen Leistungen oder Gaben, entgegenbringen kann. So wird es keinem gelingen, einen dankbaren Menschen zu finden, der gleichzeitig unglücklich ist. Das eine schließt das andere aus.
Aber auch Dank annehmen, ist für viele ein Problem, das die eigene Leistung herabwürdigt.
Sehr wichtige Gedanken zum Thema Danken, runden Ihr Konzept für ein erfolg-reiches Leben ab.
[Bearbeiten] Hier und jetzt
Viele Menschen leben entweder in der Vergangenheit, in dem sie sich von schönen oder weniger schönen Momenten gedanklich nicht lösen können oder verpassten Gelegenheiten nachtrauern. Oder sie leben in der Zukunft, in dem sie sich auf bestimmte Ereignisse freuen oder ihren Eintritt voller Angst herbei fürchten.
Die Schönheit des Augenblicks nehmen sie leider nur allzu selten wahr.
Allerdings wirklich fühlen kann jeder nur im Hier und Jetzt.
Ein erfolg-reiches Leben macht jedoch aus, das Glück des Augenblicks wahrzunehmen und genüsslich auszukosten.
[Bearbeiten] Mut
Wer sich für ein erfolg-reiches Leben entscheidet, benötigt Mut.
Er begibt sich aus der Masse seiner Mitmenschen heraus und wird anders als die Anderen. Fehlender Mut gibt Grenzen vor, die wirkungsvoller sind, als die dichtesten Sperranlagen um die besten Hochsicherheitsgefängnisse.
Die Mutlosigkeit hindert nämlich, überhaupt einen Versuch zu unternehmen. Viele gehen viel lieber den Weg des geringsten Widerstandes und gefallen sich in der Opferrolle.
Sie auch?
[Bearbeiten] Selbstsicherheit
Ein weiterer Schlüssel zu Ihrem erfolg-reichen Leben, Ihrer ganzheitlichen Lebensgestaltung, ist Ihre Selbstsicherheit in allen Lebenslagen.
Diese Selbstsicherheit ist praktisch das Betriebssystem Ihres inneren Computers, Ihres Gehirns. Sie, bzw. es hilft Ihnen, bei Ihrer mentalen Grund-Programmierung und der geistigen und körperlichen Ausrichtung auf Ihre wichtigen Ziele.
Ihre Selbstsicherheit sorgt dafür, nach den Regeln der sich selbst erfüllenden Prophezeiung, ob Sie eine Aufgabenstellung erfolgreich angehen oder nicht.
[Bearbeiten] Glauben
In diesem Coachingbrief geht es nicht um den Glauben im religiösen Sinn.
Es geht darum, was Ihnen möglich oder nicht möglich ist. Sie kennen die phantastische Wirkung von Placebo-Präparaten in der Medizin.
Ebenso wie diese eine positive Veränderung auslösen, versetzt der Glaube, an die eigenen Fähigkeiten, Berge.
Es ist egal, ob Sie glauben, ob Sie etwas können, oder ob Sie glauben, dass Sie etwas nicht können. In beiden Fällen werden Sie Recht behalten.
[Bearbeiten] Loslassen
Wenn jemand zu neuen Gestaden aufbrechen möchte, dann muss er das alte Ufer hinter sich lassen.
Wann immer wir aus unseren gewohnten Verhaltensweisen „aussteigen“, und uns neue Gewohnheiten zu eigen machen wollen, ist ein Umdenken erforderlich. Sei es in Bezug auf uns selbst, auf andere Menschen oder auf unsere Umwelt.
Das ist meistens gar nicht so einfach, denn wir haben uns ja oftmals über Jahrzehnte unser Leben so eingerichtet, wie wir es nach besten Kräften für ideal gehalten haben.
Aber ohne Loslassen verändert sich nichts im Leben zum Positiven. Um den Weg zu einem erfolg-reichen Leben einzuschlagen, müssen Sie raus aus Ihrer Komfortzone.
[Bearbeiten] Angst
Das größte Erfolgshemmnis für ein erfolg-reiches Leben ist, dass man oft zu vorsichtig ist.
Erfolg können Sie nur dann haben, wenn Sie etwas unternehmen. Ebenso wie ein Unternehmer, der etwas unternimmt. Und dazu gehört, dass Sie keine Ängste haben, die Sie blockieren. Wer sich immer nur absichern will, wird kaum ein erfolg-reiches Leben führen.
Das, wovor viele sich fürchten, kommt in Wirklichkeit fast nie so schlimm, wie der Betreffende sich das im Zustand der Angst vorstellt.
Die Furcht, die im Inneren aufsteigt – besonders während der Nacht – ist meist schlimmer als die Situation, die in Wirklichkeit existiert oder eintreten könnte.
Wie Sie mit Ängsten umgehen können, zeigt dieser 48. Coachingbrief.
[Bearbeiten] Werte
Die meisten unserer Streitigkeiten im Leben entstehen aus einem Aufeinandertreffen verschiedener Werte.
Erst wenn Sie Ihre Wertehierarchie oder die Ihrer Partner bzw. Partnerinnen (Im Beruf wie im Privaten) kennen, können Sie verstehen, warum Sie so oder so handeln (müssen).
Solange Ihr Leben mit Ihren Werten in Konflikt steht, können Sie nicht wirklich glücklich werden. Leben und Werte müssen daher kongruent sein.
Für ein erfolg-reiches Leben ist es unbedingt wichtig, seine Werte und die seiner Partner/in, zu kennen.
[Bearbeiten] Menschenliebe - Humor
Das Glück kehrt bei denen ein, die lachen.
Dieses phantastische Gefühl im Leben bekommen wir absolut kostenlos.
Ein menschliches Lächeln oder ein freundlich ausgesprochenes Wort, haben eine stärkende Wirkung, man kann sogar sagen, einen therapeutischen Wert. Sorgen Sie dafür, dass Sie so oft wie nur möglich lächeln, und erleben Sie selbst die stärkende Konsequenz.
Beeindruckend ist, dass das sich zeigende Ergebnis vom Verstand weder beeinflusst, noch verändert werden kann. Es wirkt einfach.
Niemand kann wissen, wie viel Gutes ein einfaches Lächeln für ein erfolg-reiches Leben vollbringen kann.
